Als zertifizierte Heilkräuter-, Vitalpilz- und Aromaölberaterin , freue ich mich, dir mit meinem Wissen zur Seite zu stehen und die Gesundheit deiner Tiere damit zu fördern,  bei vorhandenen Problemen zu unterstützten oder einfach nur um das Wohlbefinden der Tiere  zu steigern. ♥️

Unsere Helfer aus der Natur 

 


Anstatt jedem noch so kleinen Wehwehchen mit einer Chemiekeule entgegenwirken zu wollen, vertrauen immer mehr liebende Besitzer auf die Wirkung der Naturheilkunde bei Tieren. Was so vielen Menschen guttut, kann doch auch unseren Hunden, Katzen und Co. helfen.

Allerdings gelten für die Naturheilkunde bei Tieren andere Regeln als bei der Naturheilkunde für Menschen. Nicht mit allem, was unserem Körper guttut, können wir auch unsere Tiere bestmöglich unterstützen. 


 

Naturheilkunde eine wunderbare Unterstützung 

 

Naturheilkunde bei Tieren ist als Unterstützung gedacht und nicht als Heilmethode.

Ja, Heilkräuter, Vitalpilze und Aromaöle können deinen Hund oder auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden unterstützen. Die Anwendung von Naturheilkunde bei Tieren kann und darf keineswegs einen Besuch beim Tierarzt ersetzen, wenn es dem Tier schlecht geht!

Das Ziel sollte immer sein, das Tier bestmöglich zu unterstützen und zu seinem Wohlbefinden beizutragen. Das Wohl des Tieres steht immer an oberster Stelle.
Ätherische Öle zum Beispiel sollten bei Katzen nicht angewendet werden, der Stoffwechsel der Katzen kann diese nicht verarbeiten und diese Stoffen wirken daher toxisch. Bei Hunden allerdings können diese in in ganz geringen Dosen, sehr hilfreich sein.

 

Die Wirkung

 

Die Wirkung zahlreicher Heilkräuter wurde sogar schon in der schulmedizinischen Forschung bestätigt, ebenso wie die der Mykotherapie! 


Genauso gibt es aber auch Fälle, in denen die klassische Veterinärmedizin ihre Grenzen hat und Naturheilkunde bei Tieren eine gute Möglichkeit bietet, sie trotzdem zu unterstützen und dies auf eine gesunde Art und Weise zu tun.

Die richtige Dosierung sowie die Wahl des richtigen Krautes oder Pilzes ist wichtig, um das bestmögliche Resultat zu erzielen. 

Wichtig ist in der Naturheilkunde immer, dass die Therapie ganzheitlich gesehen wird. Für manche Beschwerden braucht es eine zusätzliche Ernährungsanpassung oder die Hilfe der Tierenergetik. 


Anwendung von Naturheilkunde bei Tieren

 

Mit Naturheilkunde kann man Tiere unterstützen, beispielsweise um die Genesung nach einer Krankheit zu fördern. Diverse Naturprodukte können als Zusatz zu einer klassischen schulmedizinischen Behandlung angeboten werden, um die Methoden des Tierarztes sinnvoll zu ergänzen. 

Speziell bei chronischen Problemen sind naturheilkundliche Methoden eine sinnvolle Ergänzung, da das Tier dagegen keine Resistenz oder Toleranz entwickelt und somit die Heilkräuter, Vitalpilze etc. auch über einen längeren Zeitraum hinweg verabreicht werden können.

Beispielsweise wird bei der Arthrose gerne mit Teufelskralle oder Grünlippmuschel geholfen, die Schmerzen zu lindern – ganz ohne Gewöhnungseffekte. 

Ebenfalls sind naturheilkundliche Methoden bestens zur Prävention von Wehwehchen oder Parasitenbefällen geeignet. So mögen beispielsweise Flöhe keinen Knoblauch – eine geringe Gabe davon kann also einem Flohbefall vorbeugen. 

Ein weiterer Vorteil von Naturheilkunde bei Tieren ist, dass sie weitgehend frei von Nebenwirkungen ist.